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Orden
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„Finde Deine Lebensmelodie…“

Frei für diese Welt

Motive und Interviews aus dem Ordensleben im Film

Unter dem Titel „Frei für diese Welt“ präsentieren die Institute des geweihten Lebens des Erzbistums Paderborn einen neuen Blick auf die Themen Berufung und Ordensleben. Auf der dazu eingerichteten Projekthomepage sind zu finden:

Der Spielfilm „reset“, in dem die Hauptperson Franz Lackensieg inmitten einer Hochleistungsgesellschaft einen „Neustart“ wagt.

Im zweiten Film erzählen drei Ordensleute von ihren Erfahrungen und Gedanken zum Leben in und außerhalb des Klosters. Spielszenen des Films „reset“ vertiefen die Themen.

Zu diesen Filmen gibt es als Arbeitshilfe „Impulse für eine Filmgespräch – nicht nur – im Religionsunterricht“.
Alle Materialien stehen auf der Projekthomepage zum Download zur Verfügung.

„Freiheit“ dient auch als Oberbegriff für die Einteilung der vielen Institute des geweihten Lebens im Erzbistum Paderborn und führt zur Homepage der unterschiedlichen Gemeinschaften.

 

Mehr über Orden erfahren

Wenn Du mehr über das Ordensleben erfahren möchtest empfehlen wir einen Besuch auf der Seite der Arbeitsgemeinschaft Berufungspastoral der Orden in Deutschland.
Dort 
stehen Ordensleute, Mönchen und Nonnen, Schwestern und Brüder, bereit, die erklären, wie das eigentlich ist, im Kloster zu leben, warum es glücklich macht und was das Leben als Ordensfrau oder -mann von einer anderen Lebensform unterscheidet.

Die Webseite der Arbeitsgemeinschaft Berufungspastoral der Orden besuchen.

Mitleben

Du möchtest Klosterleben konkret miterleben? Diese Orden bieten interessierten Besuchern die Möglichkeit eine Zeit im Kloster zu verbringen.

Kloster auf Zeit

Ordensgemeinschaften im Erzbistum

In unserem Erzbistum leben und wirken viele Ordensleute und Mitglieder von Säkularinstituten.

Hier sind alle Institute des geweihten Lebens in unserem Erzbistum aufgeführt, mit vollständiger Adresse, Angabe der Homepage und der Mailadresse einer Kontaktperson.

MÄNNLICHE INSTITUTE

WEIBLICHE INSTITUTE

SÄKULARINSTITUTE

Ordens-ABC

So viele fremde Wörter – aber was verbirgt sich dahinter?

Eine Stunde mit Ordensleuten im Gespräch – und du meinst, du wärest auf einem anderen Stern. So viele fremde Wörter, die man absolut nicht verstehen kann.

Oder weißt du, was ein ‚Refektor’ ist? Oder Postulat? Oder Profess? Tolle Wörter, nicht wahr? – Aber was verbirgt sich denn dahinter?

Wir versuchen hier, diese Wörter zu ‚übersetzen’ – und werden dieses Ordens-ABC immer wieder erweitern.

Das Ordens-ABC

Postulat

Das Postulat ist die erste Phase (von einigen Monaten bis zu zwei Jahren) der Einübung und Erprobung in einer Gemeinschaft. Es ermöglicht ein näheres, wechselseitiges Kennenlernen und dient der Klärung der persönlichen Berufung und Eignung durch Mitleben, Unterricht und Begleitung.

Noviziat

Auf das Postulat folgt das Noviziat, das in vielen Gemeinschaften mit einer Einkleidung beginnt. Es dauert zwischen einem und zwei Jahren.

Das Noviziat führt konkret in das Ordensleben ein. Der Novize / die Novizin soll sich in dieser Zeit in ein vertieftes Glaubensleben einüben, die Ordensgemeinschaft kennen lernen und seine / ihre Berufung klären. Das Noviziat endet mit der Ablegung der ersten zeitlichen Gelübde.

Juniorat

Das Juniorat beginnt mit der Ablegung der Profess auf Zeit. Damit verpflichten sich die Frauen und Männer zu einem Leben nach den Evangelischen Räten (Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam) und den Satzungen der Ordensgemeinschaft. Am Ende der Probezeit (zwischen 3 und 9 Jahre) steht die ewige Profess, die Bindung auf immer.

Profess

(zeitliche oder ewige): Das lateinische Wort heißt Versprechen und bezeichnet die zeitliche oder ewige Bindung an die Ordensgemeinschaft in Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam gegenüber Gott und den Oberen.

Refektor

Speiseraum der Gemeinschaft

Kommunität

oder auch Konvent: Gemeinschaft aller an einem Ort lebenden Schwestern und Brüder

Kloster

Gebiet mit einem oder mehreren Häusern, in dem Ordensleute nach ihrer Regel gemeinsam leben

Habit

Das lateinische Wort „habitus“ bedeutet: Haltung, Tracht,Kleidung. Als Habit wird die Ordenskleidung bezeichnet.

Nonne

von spätlateinisch „nonna“=Amme. Bezeichnung für Angehörige weiblicher kontemplativer, klausurierter Ordensgemeinschaften. Umgangssprachlich auch allgemein für Ordensfrau.

Mehr Information und virtuelles “Vorfühlen”

Die DOK-Webseite
Weitere Informationen und Veranstaltungen auf der Webseite der Deutschen Ordensobernkonferenz

Virtuelles Kloster
Für erste Kontakte und Begegnungen steht auch das virtuelle Kloster zur Verfügung.

Virtuelles Kloster

Am 1. Advent eröffnete in der Internet-Community funcity.de ein virtuelles Kloster mit realen Ordensleuten. Seit über 10 Jahren besteht dort bereits eine Kirche mit Seelsorger/innen.

Viele Ordensgemeinschaften machen die Erfahrung, dass junge Leute den Erstkontakt über das Internet aufnehmen. So entstand die Idee von einem virtuellen Kloster, in dem verschiedene Gemeinschaften gleichzeitig „sichtbar“ werden, in ihrer Unterschiedlichkeit und ihrer Gemeinsamkeit. Zur Zeit sind wir ein Franziskaner und Frauen aus 9 verschiedenen Frauenorden, sowie eine Benediktineroblatin. Wir werden in diesem Kloster für Fragen und Gespräche zur Verfügung stehen, per Mail und im Chat. Dazu sind „Klosterzellen“ für jeden von uns eingerichtet.

In einer Bibliothek kam man sich über unsere Gemeinschaften informieren, in einem Oratorium laden Gebetshilfen, Gebete und Bibelstellen zum Verweilen ein; es besteht auch die Möglichkeit, Fürbitten zu formulieren, die dann von den Ordenleuten mit ins Gebet genommen werden. Im Rekreationszimmer haben wir Spiele zusammen gestellt, die allein und auch gemeinsam gespielt werden können.

Wer Lust hat – und es lohnt sich! – hier könnt Ihr dieses Kloster besuchen!

Berufungszeugnisse von Frauen und Männern in Instituten des geweihten Lebens

Material Design Shadow
Wort-Bild-Marke Berufungspastoral Paderborn

Leostraße 21
33098 Paderborn

Tel. 05251 206-5400
Fax. 05251 206-5600

berufungspastoral@erzbistum-paderborn.de

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