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„Du und ich, wir beide … ein Weg, zu dem Gott uns gerufen hat.“

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Lisa und Udo Erbe

Wir sind Lisa und Udo Erbe. Wir haben drei Kinder im Alter von 25, 24 und 19 Jahren (eine Tochter und zwei Söhne) und leben in Dortmund. Unsere Silberhochzeit liegt nun schon einige Jahre hinter uns und unsere Tochter wurde Ende vergangenen Jahres mit dem Studium fertig. Sie lebt und arbeitet jetzt in Süddeutschland. Unsere beiden Söhne bereiten aktuell ihre Eigenständigkeit vor. So befinden wir uns zurzeit in einem Abschnitt des Umbruchs und der Neuorientierung. Für viele Paare und Familien eine kritische Phase. Auch wir blicken auf eine erfüllte und bewegte Zeit als Paar und Familie zurück. Dabei entdecken wir unsere Ehe- und Familiengeschichte immer mehr als einen Weg, zu dem Gott uns gerufen hat.

Du und ich, wir beide – die zwei Jünger, die Jesus aussendet? Ein ungewöhnlicher Gedanke! Und doch: Die Zahl als Ehepaar wäre passend. Auch die Absicht Jesu träfe zu, durch glaubende Menschen zu handeln und seine Botschaft wirksam zu machen. In der Taufe, in der Firmung und im Ehesakrament hat die apostolische Sendung Christi eigentlich jedes christliche Ehepaar ausdrücklich erreicht.

Den Ehepartner, die Kinder, eventuell die Freunde, die eigenen Eltern und Geschwister und die Menschen in der Gemeinde in der wir leben, als eine Spur Gottes in unserem Leben erkennen? Ist das unser Berufungsweg der Liebe als Paar und Familie? Füreinander da sein, einander zu umsorgen, miteinander zu arbeiten, Ziele zu haben, fröhlich und glücklich zu sein, Trauer zu teilen, dass sind lebendige Zeichen auf dem gemeinsamen Weg, die stark machen.

Aber jedes Paar und jede Familie erlebt auch ihre Grenzen, denn wie wir alle wissen, ist die menschliche Sehnsucht unendlich und kann letztlich nur vom unendlichen Gott erfüllt werden. Wir glauben zutiefst, dass das Leben als Ehepaar und Familie erst dann eine ersehnte Tiefe bekommt, wenn wir uns rufen und beschenken lassen, von dem der die ewige Liebe ist. Deshalb ist es uns wichtig geworden, dass wir mit Gott im Gebetsgespräch sind, dass wir seine Spur jeden Tag suchen und uns ihm anvertrauen.

Im Januar dieses Jahres gönnten wir uns als Ehepaar eine kurze Auszeit und nahmen an einem spirituellen Wochenende teil. Im tief verschneiten Schönstatt konnten wir uns bei der Gottesmutter ausruhen und neue Kräfte sammeln.

Damit wir unseren Berufungsweg weiterhin schwungvoll gestalten können, soll eine solche Auszeit zukünftig für uns zu einem festen Bestandteil einer jeden Jahresplanung werden.

Lisa und Udo Erbe, Dortmund

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