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Gebete und Texte
Gebete und Texte

Geschichte
der Gebetsgemeinschaft

1926
Frauen gründen in Freiburg das „Frauenhilfswerk für Priesterberufe“.

1934
Ein monatlicher Gebetstag für geistliche Berufe wird erstmals in Berlin begangen und breitet sich bald in der Weltkirche aus.

1939
Das Priesterhilfswerk wird von den Nationalsozialisten verboten.

1941
Papst Pius XII. errichtet das „Päpstliche Werk für Priesterberufe“.

1955
Papst Pius XII. errichtet das „Päpstliche Werk für Ordensberufe“.

1964
Papst Paul VI. führt den „Weltgebetstag für geistliche Berufe“ ein und legt dafür den 4. Ostersonntag fest.

1965
Das Päpstliche Werk für Priesterberufe und das Päpstliche Werk für Ordensberufe werden vereinigt zum Päpstlichen Werk für geistliche Berufe.

1967
Die Deutsche Bischofskonferenz errichtet in Freiburg eine nationale Arbeitsstelle des Päpstlichen Werkes für geistliche Berufe in Deutschland.

1970
Die Arbeitsstelle wird umbenannt in „Informationszentrum für Berufe der Kirche“ (IBK), um die Einbeziehung der pastoralen Laienberufe in der Kirche zum Ausdruck zu bringen.

1997
Papst Johannes Paul II. wünscht, dass das Fest Darstellung des Herrn / Mariä Lichtmeß (2. Februar) künftig als Tag des geweihten Lebens begangen wird.

1999
Das Informationszentrum „Berufe der Kirche“ wird umbenannt in „Zentrum für Berufungspastoral“, Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz für die Pastoral der geistlichen Berufe und kirchlichen Dienste.

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